LINNOD EN ALFIRIN IĀR


or langer Zeit, als Menschen noch nicht existierten, lebten mystische Wesen genannt Elfen. Sie lebten in ihren wunderschönen Wäldern. Im Einklang mit der Natur und ihrer Unsterblichkeit fingen sie an mit dem heilenden Kräften zu experimentieren. Bald nutzten sie die Umwelt zu ihren Gunsten. Doch dunkle Wolken bildeten sich Jahrhunderte später über den Köpfen der Elfen. Der mächtigste aller Elfen prophezeite dass großes Unglück über die Welt kommen würde. Dunkle Mächte werden sich breit machen und Tod und Leiden über alles Leben bringen. Doch prophezeite er auch dass eine Gruppe Wesen sich zusammenschließen würde. Helden die keine Furcht und kein Erbarmen kennen. Sie allein werden gegen das Böse siegen, man sprach nur noch von Linnod en alfirin iâr, Prophezeiung des unsterblichen Blutes.
Als die dunkle Horde über das land fiel, starben viele tapfere Elfen. Ein Bündnis mit Menschen, Zwergen, Gnomen und Dreanei sollte Abhilfe gegen die große Kraft der Finsternis helfen. Doch das nicht genug, die Prophezeiung die der mächtige Elf machte, erfüllte sich. Bald schon sollten Helden sich zusammen finden und der Horde die Stirn bieten.

Er war ein glücklicher Gnom. Seine Eltern und seine zwölf Geschwister lebten auf einem kleinen Hof nahe den Wäldern Elwyns. Doch die Idylle sollte zerstört werden. Trolle und Untote überfielen die kleine Familie und ließen keinen Überlebenden zurück, außer den Einen. Er verlor das Bewusstsein und fiel in einen tiefen Schlaf. Tage später wurde er in einer kleinen Hütte in einem weichen Bett wach. Plötzlich stand eine alte Frau vor ihm. Sie erklärte dass sie ihn gerettet hatte. Der Gnom war am Boden zerstört als er erfuhr dass seine ganze Familie ausgelöscht wurde. Er schwor der Horde bittere Rache. Die Frau schlug ihm vor ihn in die Lehre zu nehmen. sie war eine Brilliante Hexenmeisterin und hatte schon viele Schüler der schwarzen Magie mächtig gemacht. Er stimmte zu. Er lernte schnell und konnte bald auch schon mächtige Dämonen beschwören. Stark genug und voll Energie geladen machte er sich auf den Weg Mitstreiter für seine Aufgabe zu suchen.
Eines Tages stieß er auf eine junge Dreanei Magierin. Sie hatte gerade einen Hordler zu Eis gefrieren lassen. Er sprach sie an. Sie hasste die dunkle Seite ebenso wie er. Als ihr Raumschiff landete, nahm eine Gruppe Untoter die Besatzung in Gefangenschaft. Sie mussten lange Verhöre und Tests über sich ergehen lassen. Viele waren den Strapazen erlegen nur wenige hatten die Qualen überlebt. Man hatte ihren Bruder da behalten und nun suchte sie ihn. Jeden Hordler ließ sie spüren wie hasserfüllt sie war. Die Magierin wusste nicht ob ihr Bruder noch lebte oder längst gestorben war. Der Hexer fragte sie ob sie nicht mit ihm kommen würde und erzählte ihr von seinem Plan. Sie wusste das sie alleine nichts ausrichten konnte also stimmte sie zu und folgte ihm.
In den tiefen dunklen Wäldern der Elfen suchten die beiden Gefährten nach weiteren Mitstreitern. Doch bald trafen die beiden auf Wilde tollwütige Tiere die Hunger zu haben schienen. Tief in den Kampf verwickelt, bemerkten sie dass eine Große Raubkatze aus dem Gebüsch gesprungen kam. Sie vertrieb die wilden Bestien und ein Pfeil der aus dem Gebüsch kam traf einer der Tiere, dieses kippte sofort zu Seite. Aus dem Gestrüb trat eine große schlanke Nachtelfe, ihr weißes langes Haar legte sich über den Langbogen den sie weggesteckt hatte. Der Hexer hatte gefallen an der Elfe, ihr Stolz und ihr Wesen machten sie stark. In ihrer Höhle angekommen, erzählten der Hexer und die Magierin von ihrem Vorhaben. Die Nachtelfe hörte gespannt zu, ihr kam das ganze bekannt vor und sie erzählte von der Prophezeiung die sich schon seit Ewigkeiten rumsprach. Sie gab wieder: "Da komme ein kleiner Mann mit schwarzen Kräften und einer vom Himmel gefallenen Begleiterin aus Eis, diese beiden treffen eine Elfe mit weißem Haar und Augen wie die eines Tigers, um eine große Gruppe Kämpfer zu finden. Eine große Mächtige Streitkraft werden sie aufbauen um zu besiegen das Böse in der Welt." So lautete die Prophezeiung von Linnod en alfirin iâr, die Prophezeiung des unsterblichen Blutes. Seit diesem Moment wussten die drei was ihre Bestimmung war. sie sollten zueinander finden um eine große Gruppe Helden um sich zu sammeln und die Dunkle Horde in die Knie zu zwingen. 

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